Über uns


Avers, im Abstieg vom Hüreli
Foto: Claudia Baumann




Un sac trop lourd est un sac chargé d’angoisse.

Seit dem Ende des Lockdowns tragen wir die Pandemie als zusätzliche Herausforderung auf unseren Touren mit. Gemeinsam mit den Gästen halten wir uns an die geltenden Massnahmen, um Ansteckungen zu vermeiden.

Nun hoffen wir, dass uns nach den beiden Wintern mit teils massiven Einschränkungen wieder eine normale Schneeschuhsaison bevorsteht. Die Voraussetzungen dazu scheinen aus aktueller Sicht gut zu sein.

Darum haben wir beschlossen, ab Dezember unseren treuen Gästen wieder Rabatte zu gewähren. Der Kundenrabatt für alle, die bereits einige Male mit uns unterwegs waren, beträgt nun neu 2.5%, der Stammkundenrabatt für Gäste, die seit Jahren mit uns unterwegs sind, 5%. Und wer bis drei Monate vor dem Tourenbeginn bucht, kann zukünftig von einem Frühbucherrabatt von 2.5% profitieren.

Wir freuen uns, viele von euch auch im kommenden Jahr begrüssen zu dürfen und sind zuversichtlich, dass wir die geplanten Reisen ins Ausland nicht ein drittes Mal absagen müssen.


mit herzlichen Grüssen und bis bald

 Markus Zürcher und das ganze
Team von

 Sigmund Freud


Liebe Wanderinnen und Wanderer,

das obige Zitat steht auf einer schwarzen Schiefertafel, die neben der Eingangstüre der Refuge du Pailha in den französischen Pyrenäen hängt. Die kleine Hütte oberhalb Gavarnie ist ein Übernachtungsort auf dem zweiten Abschnitt unserer sechsteiligen Pyrenäendurchquerung. Es wird Sigmund Freud zugeschrieben, eine deutsche Version des Zitates lässt sich aber nirgends finden.

Mit einem Rucksack voller Ängste wandert es sich schlecht. Er ist voller Ballast und drückt schwer auf unsere Schultern. Wie schnell ist man doch versucht, zur Sicherheit noch dies und das mitzunehmen, aus lauter Angst, es könnte fehlen unterwegs.

So wie es im Leben Sinn macht, zwischendurch etwas Ballast abzuwerfen, um auf dem Lebensweg unbeschwert weiterwandern zu können, ist es auch auf einer Wanderung mal notwendig, Unnötiges zurückzulassen, um die Tour in vollen Zügen zu geniessen. Noch besser wäre es, gar nicht erst zu viel einzupacken, denn man vergisst oft eines: die Gruppe trägt mit. Sollte etwas fehlen, hat dies sicher sonst jemand noch dabei und kann aushelfen.