Über uns
Der richtig Reisende weiss nicht, wohin es geht.


Der Schneesturm, die Kälte in der winterlichen Hoch- ebene und die wärmende Suppe in der heimeligen Hüttenstube. Die Leichtigkeit der tanzenden Schnee-flocken. Die Begegnung mit Gleichgesinnten und das gemeinsame Unterwegs-Sein.

„Richtig reisen“ kann heissen, Freude am Erlebnis,
gar am kleinen Abenteuer zu haben. Offen zu sein mit allen Sinnen: Augen zu haben für die Spuren eines Schneehuhns, Ohren für das Säuseln des Windes, die Nase für den ersten Frühlingsduft. Sich einlassen auf den Rhythmus des Unterwegs-Seins.

Gerade das kann man weder planen noch buchen. Diese Fülle, die mit Fotos allein nicht festgehalten werden kann und irgendwo zwischen den Zeilen des Programms versteckt ist – das „Richtig-Reisen“, das jede Tour auf seine Weise zu einem Ganzen macht. Reisen wir los!


Wir vom -Team und unser Partner in Marokko MARABOUT TRAVEL freuen uns, auch im kommenden Jahr wieder gemeinsam mit Ihnen auf Entdeckungsreise zu gehen!


für das -Team

Regula Schärer

                                                   (Japanisches Sprichwort)
Liebe Wanderinnen und Wanderer

Doch, doch! Natürlich weiss ich, wohin es geht! Ge-
bucht ist die Tour mit dem schönsten Titel, darüber geschmökert habe ich im Internet, noch vor dem Ein- treffen des Detailprogramms. Der Name des Leiters
ist in bester Erinnerung vom letzten Sommer her! Die Tour ist rekognosziert, geplant, geführt. Und falls keine Wetterkapriolen einen dicken Strich durch die Rech- nung machen, dann ist das Ziel – eben da, „wohin es geht“ – doch sicher nicht zu verfehlen.

Das Sprichwort weckt Widerspruch; in unserem gut organisierten Alltag wie auch als Einleitungsgedanke des neuen Winterprogramms einer professionellen Organisation wie WeitWandern.

Aber ist es ein Widerspruch? Was heisst denn „richtig reisen“?

Was habe ich von der Reise erwartet? Habe ich rück- blickend das erlebt, was ich mir im Voraus vorgestellt habe?

Oder war das bleibende Erlebnis – nebst der bewusst gebuchten Tour und dem tollen Postkartengipfel – nicht vielleicht auch das Unerwartete?